Scharanlass im Tinguely-Museum
2015

Sieben Kinder und drei Leiter machten sich am 21. März 2015 um 14:00 Uhr auf, im Rahmen des ersten Scharanlasses des Jahres, die Höllenmaschinen im fernen Basel zu besuchen. Der Weg führte uns über den Bahnhof in Basel zu Fuss zum riesigen roten Münster, welches auf dem Stadthügel thront. Wie richtige Entdecker überquerten wir anschliessend den Rhein nicht per Brücke, sondern mit einem stattlichen "Leu". Die Münsterfähre mit diesem klingenden Namen machte uns "Oberbaselbietern" die Überquerung zu einem nicht alltäglichen Erlebnis.

Weiter ging es auf Kleinbasler Rheinseite dem Ufer entlang Richtung Schwarzwaldbrücke, wo wir auf das imposante Tinguely - Museum trafen. Nach einer kurzen Instruktion durch die Sicherheitsangestellten und einer WC-Runde zogen wir los in die Welt der Maschinen und Düfte. Unsere feinen Spürnasen beeindruckten die Sonderausstellung "Die Kunst der Düfte" aber nicht sonderlich, denn die alten Fernseher, die überall herumstanden, mochten uns zu fest in ihren Bann zu ziehen.

Viel spannender waren hingegen die riesigen Maschinen, auf welche man hinaufsteigen konnte. Das Speziellste an diesem Museum waren aber die roten Knöpfe neben den Maschinen. Durch die Knöpfe wurden den Maschinen Leben eingehaucht und sie begannen quietschend sich zu bewegen. Leider konnten die Maschinen nur all 10 Minuten zum Tanzen animiert werden, was uns aber nicht davon abhielt, wie magnetisiert sekündlich auf die Knöpfe zu drücken.

Nach 1,5 Stunden, was …gesamten Text anzeigen

Sieben Kinder und drei Leiter machten sich am 21. März 2015 um 14:00 Uhr auf, im Rahmen des ersten Scharanlasses des Jahres, die Höllenmaschinen im fernen Basel zu besuchen. Der Weg führte uns über den Bahnhof in Basel zu Fuss zum riesigen roten Münster, welches auf dem Stadthügel thront. Wie richtige Entdecker überquerten wir anschliessend den Rhein nicht per Brücke, sondern mit einem stattlichen "Leu". Die Münsterfähre mit diesem klingenden Namen machte uns "Oberbaselbietern" die Überquerung zu einem nicht alltäglichen Erlebnis.

Weiter ging es auf Kleinbasler Rheinseite dem Ufer entlang Richtung Schwarzwaldbrücke, wo wir auf das imposante Tinguely - Museum trafen. Nach einer kurzen Instruktion durch die Sicherheitsangestellten und einer WC-Runde zogen wir los in die Welt der Maschinen und Düfte. Unsere feinen Spürnasen beeindruckten die Sonderausstellung "Die Kunst der Düfte" aber nicht sonderlich, denn die alten Fernseher, die überall herumstanden, mochten uns zu fest in ihren Bann zu ziehen.

Viel spannender waren hingegen die riesigen Maschinen, auf welche man hinaufsteigen konnte. Das Speziellste an diesem Museum waren aber die roten Knöpfe neben den Maschinen. Durch die Knöpfe wurden den Maschinen Leben eingehaucht und sie begannen quietschend sich zu bewegen. Leider konnten die Maschinen nur all 10 Minuten zum Tanzen animiert werden, was uns aber nicht davon abhielt, wie magnetisiert sekündlich auf die Knöpfe zu drücken.

Nach 1,5 Stunden, was für Kinder in einem Museum eine wahre Leistung darstellt, waren auch wir erschöpft und begaben uns auf den Heimweg. Im Zug wurde noch ein kleines Znüni gemampft, bis wir pünktlich um 17:30 Uhr wieder in Sissach ankamen. Es war ein schöner und spannender Nachmittag und sogar der Regen liess, bis wir im Zug sassen, auf sich warten.