SoLa im Haus in Ladir
2015

Das SoLa 2015 startete von Sissach mit dem Autobus nach Ladir ins schöne Graubünden. Im Haus angekommen verstauten wir schnell die Koffer in die Zimmer und gingen dann nach draussen, um die wunderschöne Aussicht zu geniessen. Das diesjährige Lager präsentierte sich zum Glück von seiner Sonnenseite und so verbrachten wir die meiste Zeit draussen.

Jeden Tag tauchten wir in die Welt eines Landes ein und erlebten dessen Kultur und seine kulinarischen Spezialitäten. Von Japan über China bis hin in die USA sind wir gereist. Der Grund für unsere weite Reise war ein Tagebuch, auf welches wir mysteriöser weise stiessen. Jeden Tag erscheint ein neuer Eintrag und leitete uns den weiteren Weg der Reise.

Am Mittwoch starteten wir den Tag mit dem Thema Brasilien. Am Morgen gab es eine tolle Fussball-WM, die wir in kleinen Gruppen bestritten. Nach einem sehr feinem z´Mittag ging es weiter mit brasilianischem Karneval. Wir studierten tolle Choreographien mit Rhythmus und Verkleidungen ein und präsentierten diese anschliessend den andern. Zum z´Nacht wurden wir dann mit feinem grillierten Poulet-Schenkeli verwöhnt.

Am nächsten Morgen erhielten wir die freudige Nachricht, dass die Kinder und Leiter vom Zelt zu Besuch kommen. Wir vom Hauslager malten Begrüssungsschilder, mixten feine Drinks und studierten ein Willkommenslied ein. Als wir alle mit einem Handshaking begrüsst haben, wurden wir in diverse Gruppen aufgeteilt und überlegten uns einen Gruppennamen und …gesamten Text anzeigen

Das SoLa 2015 startete von Sissach mit dem Autobus nach Ladir ins schöne Graubünden. Im Haus angekommen verstauten wir schnell die Koffer in die Zimmer und gingen dann nach draussen, um die wunderschöne Aussicht zu geniessen. Das diesjährige Lager präsentierte sich zum Glück von seiner Sonnenseite und so verbrachten wir die meiste Zeit draussen.

Jeden Tag tauchten wir in die Welt eines Landes ein und erlebten dessen Kultur und seine kulinarischen Spezialitäten. Von Japan über China bis hin in die USA sind wir gereist. Der Grund für unsere weite Reise war ein Tagebuch, auf welches wir mysteriöser weise stiessen. Jeden Tag erscheint ein neuer Eintrag und leitete uns den weiteren Weg der Reise.

Am Mittwoch starteten wir den Tag mit dem Thema Brasilien. Am Morgen gab es eine tolle Fussball-WM, die wir in kleinen Gruppen bestritten. Nach einem sehr feinem z´Mittag ging es weiter mit brasilianischem Karneval. Wir studierten tolle Choreographien mit Rhythmus und Verkleidungen ein und präsentierten diese anschliessend den andern. Zum z´Nacht wurden wir dann mit feinem grillierten Poulet-Schenkeli verwöhnt.

Am nächsten Morgen erhielten wir die freudige Nachricht, dass die Kinder und Leiter vom Zelt zu Besuch kommen. Wir vom Hauslager malten Begrüssungsschilder, mixten feine Drinks und studierten ein Willkommenslied ein. Als wir alle mit einem Handshaking begrüsst haben, wurden wir in diverse Gruppen aufgeteilt und überlegten uns einen Gruppennamen und bastelten eine Flagge. Am Nachmittag machten wir eine Olympiade mit mehreren Disziplinen.

Der Freitag fing sportlich an, in zwei Gruppen spielten wir verschiedene Arten Volleyball. Am Nachmittag ging es dann im gemütlichen Rahmen weiter. Es war für jeden etwas dabei, es wurde Fussball, Poker, Ping-Pong und Kartenspiele gespielt. Während dem Jungwacht-Blauringtag am Montag wurden die Mädchen mit einem angenehmen Programm verwöhnt, die Buben jedoch begaben sich auf eine anstrengende Wanderung quer durch Ägypten. Ganze 1200 Höhenmeter wurden dabei bewältigt! Der gemeinsame Tag im Zelt war ein voller Erfolg. Alleine die fantasievolle Begrüssung der Zeltler schmeichelte uns sehr, und auch das Essen schmeckte köstlich. Mit einem gemeinsamen Postenlauf wurde die Geschicklichkeit aller Lagerteilnehmer getestet. Zu guter Letzt wurde der Tag mit einer wilden Walddisco perfekt abgerundet.

Der Mittwoch galt ganz im Zeichen von Afrika. Es wurde getrommelt, getanzt und gesungen. Die afrikanische Energie und Lebenslust war für alle spürbar.

Die zwei Wochen sind wie im Fluge vergangen, schon mussten wir uns vom schönen Graubünden, den neu gewonnenen Freunden, dem Leitungsteam verabschieden.